Zwei Wege

entfalten die Wirkung von Agenda Setting im Marketing.

 

Unsere Agentur-Philosophie stützt sich weitgehend auf die Theorie der Medienwirkung, die erstmals 1972 von den beiden amerikanischen Kommunikationsforschern Maxwell E. McCombs und Donald L. Shaw formuliert wurde. Sie unterstellt, dass z. B. die Massenmedien zwar kaum Einfluss darauf haben, was ihre Rezipienten denken, dafür aber die Themen bestimmen, über die sie nachdenken.
Die Themen, die das Publikum für wichtig hält, definieren die Publikumsagenda; ein Reflex, der zur Kommunikationsplattform für die Agenturkunden designt wird.

Grafik1

1. Agenda.one besetzt gesellschaftsrelevante Themen, die regelmäßig auf der Tagesordnungs-hierarchie der Medien (Medienagenda) sehr weit oben stehen und durch Strukturierung, Platzierung und Wiederholung die Aufmerksamkeit des Publikums binden. Bereits bestehende Aktivitäten (Sozialsponsoring, gesellschaftliche Engagements) werden evaluiert und in eine tragfähige CSR-Strategie (Corporate Social Responsibility) restrukturiert.

Oder:

2. Agenda.one designt maßgeschneiderte Themen und nutzt sie dann als Bühne und Kommunikationsplattform für das Unternehmen.

Grafik2

In beiden Varianten werden die Themen exklusiv "above the line" positioniert. Sie sind besonders effektiv, wenn sie vom Rezipienten eigentlich nicht erwartet werden. Das Unternehmen nimmt eine deutliche Position zum Thema ein und nutzt dieses für die Image-Profilierung. Dies verhindert die gefürchtete emotionale Lücke (Emotional Gap-Effekt), die z. B. durch temporäre Maßnahmen bzw. Einzelaktionen entstehen kann.

Agenda Setting im Marketing ist nicht zu verwechseln mit Aktivitäten innerhalb von Stiftungen (z. B. soziale Engagements) oder Sponsoring-Aktivitäten in Sport und Kultur.

Agenda.one besetzt auch "gelernte" Themen wie Zeitgeist, Mode und Luxus, unterzieht sie aber einer intensiveren Emotionalisierung.